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Die theoretische Führerscheinausbildung


Die Ausbildung // Wie lange dauert der Führerschein?

Die Ausbildung

Die Ausbildung zum sicheren, verantwortungsvollen und umweltbewussten Fahrer ist unser wichtigstes Ziel!

Dabei legen wir großen Wert darauf, dass unsere Fahrschüler ihren finanziellen Bogen nicht überspannen müssen. Bei uns zahlt der Fahrschüler immer nur das, was von uns schon geleistet wurde. Große Zahlungen im Voraus müssen nicht sein.

Auf die Frage: „Was kostet der Führerschein?“ kann man einfach nicht klar antworten. Die gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtstunden sind in der theoretischen und praktischen Ausbildung bindend. Hingegen hängt die Anzahl der Übungsstunden ganz vom Geschick des Einzelnen ab!

Somit können wir immer nur die Preise pro Stunde sagen, was wir gerne in einem persönlichen Gespräch tun, aber wir werden niemals sagen können, was die Ausbildung insgesamt kosten wird.

Unsere theoretische Ausbildung findet immer unter Einbeziehung der Fahrschüler statt, ganz so wie der Gesetzgeber es uns auferlegt.

Neben dem Einsatz von modernen Medien, wie z.B.: PC, Beamer und digitaler Soundsysteme, sollen die Fahrschüler die Rechte und Pflichten im Straßenverkehr selbst erarbeiten und die Probleme die dadurch entstehen lösen.

Anhand von Beispielen aus der unmittelbaren Umgebung stellen wir einen realistischen Bezug zur praktischen Ausbildung her und sind immer dankbar für Erlebnisse die uns der Fahrschüler aus seiner eigenen Erfahrung erzählen kann.

Daher legen wir auch Wert darauf, daß die theoretische und die praktische Ausbildung nahezu zeitgleich laufen.

Man spricht von der Verzahnung zwischen Theorie und Praxis

Diejenigen, die zu Erst die Theorie abschließen und dann mit praktischer Ausbildung beginnen, werden schnell feststellen, daß man dadurch keine Vorteile hat.

Die praktische Ausbildung geht dann nicht schneller, denn man hat ja das Gleiche zu tun wie die Anderen und der Fahrlehrer hat ja auch nicht plötzlich mehr Zeit, bloß weil man jetzt schon die Theorieprüfung bestanden hat, im Gegenteil, die Fahrschüler, die schon in der praktischen Ausbildung sind, haben natürlich stundenmäßig Vorrang vor denen, die jetzt gerade die praktische Ausbildung anfangen.

Da wir während des theoretischen Unterrichts nicht auf die Fragen der Prüfbögen eingehen dürfen und wir aber wissen, dass gerade in diesem Bereich immer wieder Fragen auftauchen bieten wir an, während unserer Öffnungszeiten diese Bögen bei uns zu üben. Hier finden sich dann auch die richtigen Ansprechpartner!

In der praktischen Ausbildung orientieren wir uns natürlich ebenso an den gesetzlichen Vorgaben. Wir versuchen diese aber so transparent wie möglich zu halten. Jeder Fahrschüler erhält von uns eine so genannte Ausbildungs-diagrammkarte auf der man jederzeit nachvollziehen kann: „Was habe ich schon gemacht, was kommt als nächstes und wie weit bin ich noch von der Prüfung entfernt?“

Unsere Ausbildungsfahrzeuge entsprechen natürlich alle den neuesten technischen Standards und grundsätzlich kann man sich das Fahrzeug, auf dem man lernen möchte, wenn es die „Einsatzlage“ zulässt, auch immer aussuchen.


Die praktische Ausbildung beginnt immer mit einer Grundausbildung.
Die sogenannten Pflichtstunden (die besonderen Ausbildungsfahrten)
kann man nicht zuerst machen!

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Der §5 der Fahrschülerausbildungsordnung sagt das ganz klar verständlich aus:

(1) Der praktische Unterricht ist auf die theoretische Ausbildung zu beziehen und inhaltlich mit dieser zu verzahnen. ………. Er ist systematisch aufzubauen.

Der praktische Unterricht besteht aus einer Grundausbildung und besonderen Ausbildungsfahrten. ……

(2) Die Grundausbildung soll beim jeweiligen Ersterwerb … abgeschlossen sein, bevor mit den besonderen Ausbildungsfahrten begonnen wird.

Bedeutet im Klartext: Für die Übungsstunden (Grundausbildung) gibt es keine festgesetzte Zahl von Stunden. Der Fahrlehrer entscheidet anhand der Leistung des Fahrschülers, ob die besonderen Ausbildungsfahrten (Pflichtstunden) begonnen werden können.

Ist die Grundausbildung beendet und sind Pflichtstunden absolviert, beginnt die Ausbildungsphase der Prüfungsvorbereitung; denn der Gesetzgeber sagt im §1 der Ausbildungsordnung: Ziel der Ausbildung ist außerdem die Vorbereitung auf die Fahrerlaubnisprüfung. Für ihn ist die Ausbildung viel wichtiger, als die Prüfung.

Innerhalb der Prüfungsvorbereitung wird alles bisher Gelernte „in einen Topf“ geworfen. So, wie es in der Prüfung auch gemacht wird. Der Fahrlehrer entscheidet dann, wann die Ausbildung abgeschlossen ist:

§ 6 Abschluß der Ausbildung

(1) Der Fahrlehrer darf die theoretische und die praktische Ausbildung erst abschließen, wenn der Bewerber den Unterricht im gesetzlich vorgeschriebenen Umfang absolviert hat und der Fahrlehrer überzeugt ist, daß die Ausbildungsziele nach § 1 erreicht sind. Für die Durchführung der hierfür notwendigen Übungsstunden hat der Fahrlehrer Sorge zu tragen.

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Wie lange dauert der Führerschein!

Hier ein Beispiel, was immer wieder mal vorkommt:

1. Monat

2. Monat

3. Monat

4. Monat

5. Monat

6. Monat

7. Monat

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8. Monat

9. Monat

10. Monat

11. Monat

12. Monat

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